Profundes Fachwissen im Schweizer Arbeitsrecht

Auch wenn das Schweizer Arbeitsrecht als sehr liberal qualifiziert wird, so setzen die vielen Gesetzesvorgaben dem unternehmerischen Handeln oft klare Grenzen. Ob vorbeugend oder in einem aktuellen Streitfall, Unternehmen greifen immer häufiger auf professionelle Arbeitsrechtsberatung zu.

Analyse

Sollen Anstellungsbedingungen verändert werden, muss der Ist-Zustand zunächst gründlich analysiert werden. Eine saubere Analyse ist denn auch der erste Schritt zur Modernisierung der Anstellungsbedingungen, sei es als Ganzes oder in Teilbereichen. Die Untersuchung der Anstellungsbedingungen beinhaltet auch die Gegenüberstellung der aktuellen arbeitsvertraglichen Situation mit den gesetzlichen Grundlagen, unter Berücksichtigung der geltenden Rechtsprechung.

Begleitung

Unternehmen steht konzis bei herausfordernden und schwierigen Personalprojekten gerade auch in arbeitsrechtlicher Hinsicht aktiv zur Seite. Insbesondere bei einem Betriebskauf oder –verkauf, bei Sozialplanverhandlungen oder bei Massenentlassungen, ist die juristisch einwandfreie Planung und Umsetzung von zentraler Wichtigkeit. Dank der klaren Fokussierung auf Arbeitsrecht, verfügt konzis über ein profundes Fachwissen und eine sehr breite Erfahrung in der Anwendung der Gesetzesnormen.

Beratung

Auskünfte und Beratungen in allen Fragen des Schweizer Arbeitsrechts erteilt konzis kompetent, umgehend und pragmatisch, immer mit dem unternehmerischen Blick auf arbeitsrechtliche Konflikt- oder Streitsituationen. Die rechtzeitige Beratung kann ausserdem langwierige und kostspielige Prozesse verhindern. Arbeitsrechtsberatung bietet konzis auch im Jahres-Abonnement zum Pauschalpreis an.

Vertretung

In Einzelfallstreitigkeiten gegenüber dem Arbeitnehmer und allgemein gegenüber Sozialpartnern, Arbeitnehmervertretung oder Behörden, vertritt konzis das Unternehmen. Bei Einzelfallstreitigkeiten vertritt konzis das Unternehmen gegenüber der Gegenpartei, übernimmt die Korrespondenz mit den gegnerischen Rechtsvertretern bis hin zur Schlichtungsverhandlung. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, vertritt Brigitte Kraus keine Arbeitnehmenden.

Zum Anfang